Einleitung

Abbildung: Vom Vorhaben zur Bürgerbeteiligung

Die Vorhabenliste informiert frühzeitig. Alle, die in Plettenberg wohnen, arbeiten, lernen oder Eigentum besitzen, können vorschlagen, dass ein Projekt auf die Vorhabenliste gesetzt wird. Vorhaben sollen vor der ersten Beratung in politischen Gremien öffentlich bekannt werden.

Arbeitskreis Bürgerbeteiligung

Der Arbeitskreis Bürgerbeteiligung entscheidet, was auf der Vorhabenliste steht. Er umfasst 14 Personen – 6 aus Be­völ­kerung, 5 Rat, 3 Verwaltung.

Der Arbeitskreis kann ablehnen, ein Projekt auf die Vorhabenliste zu setzen. Antragstellende können 50 Unterschriften beibrin­gen. Dann werden zulässige städtische Vorhaben auf die Vorhabenliste gesetzt.

Bürgerforum 3 bis 4mal im Jahr

Die Bürgerforen bieten einen Austausch zwischen Bevölkerung, Verwaltung und Politik. Die Bürgerforen sollen drei- bis viermal im Jahr tagen.

Freiwillige Bürgerbeteiligung

Rat und Bürgermeister können freiwillig Bürger­be­teiligungen beschließen. Arbeitskreis und Bürgerfo­rum können Be­teiligungen anregen. Die Verant­wort­lichen entscheiden über Verfahren und Gelder.

Im weiteren werden alle aktuellen Vorhaben aufgelistet.

Fragen, Anregungen

Schreiben Sie an:

buergerbeteiligung@plettenberg.de

Stadt Plettenberg 
Matthias Steinhoff
Grünestraße 12
58840 Plettenberg

Oder anrufen: 

Telefon: 02391/923-109

www.plettenberg.de/buergerbeteiligung

Verbesserung des Radverkehrs

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aktive Bürgerbeteiligung
Verkehr, Rad, Fuß

Der Radverkehr in Plettenberg soll verbessert werden. Ein Augenmerk liegt dabei auf der Anbindung der Innenstadt. Desweiteren sollen Abstellmöglichkeiten für Fahrräder, sowie Abstellboxen mit Lademöglichkeit für E-Bikes diskutiert werden.

Hintergrund

Aufstellung des Haushaltsplans für 2020

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aktive Bürgerbeteiligung
Abgaben, Steuern

Jedes Jahr plant die Stadt Plettenberg ihre Einnahmen und Ausgaben und erstellt einen Haushaltsplan. Der Haushaltsplan wird ausgelegt und alle BürgerInnen und Abgabepflichtigen können Einwände formulieren.

LEADER-Region Lenneschiene: Geld für Bürger-Projekte beantragen

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aktive Bürgerbeteiligung
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Termine Beteiligung: 
01.01.16 bis 01.02.21

Die Vier-Täler-Stadt Plettenberg ist Teil der LEADER-Region LenneSchiene. Mit Geldern der Europäischen Union werden gute Ideen für den ländlichen Raum und Plettenberg gefördert. Alle Plettenberger Bürger, Vereien und Initiativen können Geld beantragen.

Was kann gefördert werden?

Die Projekte sollen viele Akteure einbeziehen und einen regionalen Bezug haben wie:

  • Leben in Dorf und Stadt
  • Stärkung des Ehrenamtes
  • Tourismus, Kultur und Heimatpflege
  • Land- und Forstwirtschaft, Natur, Klimaschutz und Erneuerbare Energien
  • Arbeit und Wirtschaft

Förderhöhe

  • Der Förderanteil beträgt bis zu 65% der Projektkosten
  • Die Mindestfördersumme beträgt 2000 Euro
  • Der Eigenanteil von 35% kann über Eigenmittel, Spenden oder – wenn der Projektträger Verein oder Kommune ist – über Eigenleistung erbracht werden.
  • Wenn ein Teil des Eigenanteils über Spenden erbracht wird, sind immer 10% der Gesamtkosten aus Eigenmitteln zu erbringen

Welche Projekte können nicht gefördert werden?

  • Das Projekt liegt nicht in der LEADER-Region LenneSchiene
  • Das Projekt passt nicht zur Entwickungsstrategie der Region
  • Das Projekt hat bereits begonnen
  • Das Projekt hat den Zweck einer rentierlichen Bewirtschaftung und ist nicht gemeinnützig
  • Es besteht eine Doppelförderung
  • Pflicht- und Weisungsaufgaben der Kommunen
  • Das Projekt wurde bereits in dieser Form in der Region umgesetzt

Kontakt

Kulturarbeit in Plettenberg weiterentwickeln

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aktive Bürgerbeteiligung
Kultur, Tourismus
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Termine Beteiligung: 
12.07.18
Tag Antrag: 
09.11.2017
Tag Beschluss: 
09.11.2017

Auf dem Bürgerforum am 12. Juli 2018 wird die Kulturarbeit in Plettenberg diskutiert. Plettenberger Woche, Kultursommer, Kunst in der City und viele Veranstaltungen mehr finden in Plettenberg statt. 

Was ist gut? Was kann besser werden?

Hintergrund

https://vorhaben.buergerwissen.de/sites/default/files/Kulturkreisbroschuere.pdf

Kontakt

10. Änderung des Flächennutzungsplans - Gewerbegebiete

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in Vorbereitung
Wirtschaft, Arbeit
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Tag Beschluss: 
27.06.2017

Der Rat beschloss einstimmig die 10. Änderung des Flächennutzungsplans aufzustellen (§ 2 Abs. 1 BauGB), für
a) erweiterte und reduzierte Darstellung von G-Flächen Mühlhoff-West bzw. Osterloh-West,
b) erweiterte Darstellung G-Flächen Twersbrauck-West,
c) erweiterte Darstellung G-Flächen Unterm Knebel und
d) Darstellung von Richtfunkstrecken
 

Hintergrund

https://vorhaben.buergerwissen.de/sites/default/files/Beschlusstext_77-2017_-oeffentlich-_Rat_27.06.2017.pdf
https://vorhaben.buergerwissen.de/sites/default/files/Beschlussvorlage_79-2017.pdf
https://vorhaben.buergerwissen.de/sites/default/files/Begruendung_-Vorentwurf-.pdf

9. Änderung des Flächennutzungsplanes, Aufstellungs- und Auslegungsbeschluss

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in Vorbereitung
Zusätzliche Themen
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Tag Beschluss: 
27.06.2017

Einige kleinere Änderungen des Flächennutzungsplans – sh. beigefügte Begründung - sollen in einem gebündelten Verfahren erfolgen. Es handelt sich sämtlich um Teilplanungen, die die Grundzüge der Planung nicht berühren und die keine umweltrelevanten Belange beeinträchtigen. Daher sollen diese in einem vereinfachten Verfahren gemäß § 13 BauGB erfolgen. In diesem Verfahren entfällt die Umweltprüfung und es findet nur eine einstufige Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung statt. Sollte sich bei Teilplanungen heraus stellen, dass doch ein reguläres Verfahren notwendig ist, ist eine spätere Verfahrensteilung möglich. In Abgrenzung zur 9. Änderung sind mehrere, gewichtigere Änderungen in einem regulären Verfahren (10. FNP-Änderung) vorgesehen... 
Der Rat beschließt gemäß § 2 Abs. 1 BauG, für die in der Begrünzung näher beschriebenen Teilflächen

a) Entfall 110-kV-Leitung zwischen Holthausen und Siesel,
b) Darstellung zentrale Versorgungsbereiche Innenstadt und Eiringhausen,
c) veränderte Darstellung G-Fläche in M-Fläche Bahnhofstraße 91,
d) veränderte Darstellung Wald in landwirtschaftliche Fläche bei Gringel,
e) veränderte Darstellung Grünfläche in W-Fläche und Gemeinbedarfsfläche sozialen und kirchlichen Zwecken dienende Gebäude und Einrichtungen östlich Hugo-Neufeld-Straße,
f) veränderte Darstellung Radweg und G-Fläche Oestertalstraße 29,
g) veränderte Darstellung Radweg Grünetal zwischen Hachmecke und Landemert die 9. vereinfachte Änderung des Flächennutzungsplans aufzustellen.

Der Entwurf der 9. vereinfachten FNP-Änderung wird gebilligt. Der Entwurf ist gemäß § 3 Abs. 2 BauGB öffentlich auszulegen; den Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange ist gemäß § 4 Abs. 2 BauGB Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben." (Auszug aus Ratsvorlage 75/2017)

Hintergrund

https://vorhaben.buergerwissen.de/sites/default/files/Beschlussvorlage_75-2017.pdf
https://vorhaben.buergerwissen.de/sites/default/files/Begruendung.pdf

Elsetal-Entlastungsstraße bauen

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in Vorbereitung
Verkehr, Auto, LKW, Krad

Die Stadt Plettenberg plant seit Jahren den Neubau einer Elsetalentlastungsstraße. Die in Teilabschnitten schon realisierte Straße wird in den Kreisverkehrsplätzen „Osterloh“ und „Oberstadt“ mit der L 561 vernetzt.  Zuletzt hatte der Rat am 30.05.2017 beschlossen, 120.000 € für das LEADER-Projekt LenneSchiene eizusetzen anstatt - wie geplant - für die Planung  für des Ausbaus des Elsetalentlastungsstraße.

Im Planungs- und Umweltausschusses wurde am 30.11.2016 über den Stand bereichtet: "Die von Ausschussmitglied Meister gestellte Frage, wie es mit der Elsetalentlastungsstraße weitergehe, beantwortete Bürgermeister Schulte dahingehend, dass alle Antragsunterlagen genehmigungsreif vorliegen, mit zwei Grundstückseigentümern noch verhandelt werde und nach positivem Abschluss dem Märkischen Kreis „grünes Licht“ signalisiert werden könne. Im Haushaltsplan sei jedenfalls eine Position für die Bachverlegung eingestellt."

Kontakt

Hartmut Engelkemeier
Grünestraße 12
58840 Plettenberg
Telefon: 02391/923-212
E-Mail: h.engelkemeier@plettenberg.de

Insektenfreundlicher Garten

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erste Überlegungen
Grünfläche

Durch gezielte Bepflanzung sollen insektenfreundliche Gärten und öffentliche Grünflächen geschaffen werden. Diese würden von Bürgerinnen und Bürgern ehrenamtlich betreut. Dies hätte zusätzlich eine Entlastung des Baubetriebhofes zum Vorteil.

Bolzplatz Kersmecke

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erste Überlegungen
Grünfläche
Geolocation

Kinder und Jugendliche setzen sich für die Sanierung ihres Bolzplatzes in Kersmecke ein und übergaben dem Jugendhilfeausschuss ein Unterschriftenliste. Thomas Bell und Oliver Abel von der Mobilen Jugendarbeit unterstützen die Jugendlichen. Der Jugendhilfeausschus bemerkt dazu:

"Eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen aus dem Wohnbezirk Kersmecke übergab dem Ausschussvorsitzenden eine Unterschriftenliste mit der Bitte, den Bolzplatz in der Kersmecke zu begradigen. Die Ausschussmitglieder lobten das Engagement der Kinder und Jugendlichen."  (Auszug Niederschrift Jugendhilfeausschuss 13.06.2018)

Hintergrund

Kontakt

Sicherheitsempfinden in Plettenberg

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erste Überlegungen
Geolocation

Hintergrund

Kontakt

Neue Standorte für die Kunstwerke unserer Stadt finden

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erste Überlegungen

Im Rahmen der Innenstadtsanierung können auch Standorte einiger Brunnen, Skulpturen und Ähnlichem überdacht werden wie

  • Otto Maloche
  • Stele mit Schale an Christuskirche
  • 4 Täler-Brunnen
  • 5 Glocken-Brunnen
  • Warten auf dem Regenbogen
  • Bücherbox
  • Koller am Heimathaus

Regionale 2025 Südwestfalen ist angelaufen

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erste Überlegungen
Zusätzliche Themen

Im Herbst beginnt die Regionale 2025 Südwestfalen. Das Projekt bietet Fördermittel für regionale Projekte an denen sich auch Plettenberg und Plettenberger Initativen beteiligen können.

 

Hintergrund

https://vorhaben.buergerwissen.de/sites/default/files/Kompass_Suedwestfalen_2018.pdf

Kontakt

Integrationskonzept für Plettenberg erstellen

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erste Überlegungen
Soziales, Integration

Plettenberg ist eine bunte Stadt, welche schon immer ein Zuhause für viele Menschen verschiedener Nationen geboten hat. Sowohl die Geflüchteten, als auch Menschen mit Migrationshintergrund die schon länger hier sind, leben, arbeiten und prägen unsere Stadt. Dementsprechend gibt es in Plettenberg auch sehr viele Akteure und Institutionen, die sich bereits seit Jahrzehnten mit der Integrationsarbeit beschäftigen und diese erfolgreich betreiben. Trotzdem gibt es in der Integrationsarbeit immer noch Verbesserungsmöglichkeiten.

Durch die Erstellung eines Integrationskonzeptes soll die Integrationsarbeit in Plettenberg weiter voran gebracht werden. Es sollen strategische Leitlinien definiert und praxisorientierte Ziele und Maßnahmen in relevanten Handlungsfeldern erarbeitet werden. Dieses soll zusammen mit den Plettenberger Bürgerinnen und Bürger geschehen. Sie sollen sowohl an der Findung der thematischen Schwerpunkte, wie auch an der Umsetzung der konkreten Maßnahmen beteiligt werden und sich so aktiv an der zukünftigen Entwicklung der Stadt beteiligen.

Windpark an der Hohen Molmert errichten

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erste Überlegungen
Energie

Dieser Punkt wird wegen der für Sommer 2018 erwarteten geänderten Gesetze gegebenenfalls später in einem Bürgerforum behandelt.

Gastronomie am Lenneufer ansiedeln

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erste Überlegungen
Kultur, Tourismus
Geolocation

Hier bestehen unterschiedliche Vorstellungen über die in Frage kommende Fläche. Der Märkische Kreis beabsichtigt eine Schulerweiterung. Es besteht Unklarheit über die Geschossigkeit eines Neubaus für einen gastronomischen Betrieb. Hier soll zunächst die Entscheidung des Märkischen Kreises zur Schulerweiterung abgewartet werden, bevor der Thema gegebenenfalls vertieft wird.

Hintergrund

Schul-Ausstattung mit Mobiliar und elektronische Lehrmittel besprechen

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erste Überlegungen
Schulen

Das Medienkonzept existiert bereits und wird ständig fortgeschrieben. Es wurde angeregt auch weitere Themen, insbesondere die Erneuerung der Toiletten, aufzunehmen. Das Thema wurde der Vorhabenliste zugefügt und um den Punkt Gestaltung des Schulhofes des ASG ergänzt. Hierzu wurde angemerkt, dass auch Problemschwerpunkte jeder einzelnen Schule Berücksichtigung finden sollen.

Wochenmarkt in die Innenstadt verlegen | Öffnungszeiten

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erste Überlegungen
Wirtschaft, Arbeit

Der Standort und die Öffnungszeiten des Wochenmarktes werden seit Jahren in Plettenberg diskutiert. Durch die Innenstadtsanierung werden der Diskussion neue Aspekte hinzugefügt.
In dem Bürgerforum am 10. Oktober 2018 wurden daher folgende Möglichkeiten besprochen:

  1.  Wochenmarkt bleibt am Rathaus/ Wieden
  2.  Wochenmarkt in die Innenstadt verlegen
  3.  Wochenmarkt zum Maiplatz verlegen

Die Argumente des Abends können Sie in dem angehängten Protokoll nachlesen. Insgesamt schien eine Verlegung in die Innenstadt momentan nicht erstrebenswert. Eine mögliche Verlegung des Marktes auf den Maiplatz sollte bei dessen Planung erneut aufgegriffen werden.Zudem sollte die Innenstadtsanierung abgewartet werden, da erst dann anschaulich wird, welche Optionen die neu gestaltete Innenstadt bietet. Wasser- und Stromanschlüsse werden daher bei der Sanierung so ausgelegt, dass sie auch der Versorgung des Wochenmarktes dienen können.

 

Konzept für Freizeit und Lebensqualität erstellen

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erste Überlegungen
Wirtschaft, Arbeit
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Projektdauer (plan): 
05.09.17 bis 31.12.18
Tag Beschluss: 
05.09.2017

In der Verwaltung ist bislang der Bereich Tourismus beim Stadtarchiv angesiedelt. Gleichzeitig bearbeitet das Fachgebiet Stadt- und Umweltplanung über die Regionale, Lenneschiene, LEADER und ISEK Projekte, die alle mit dem Tourismus verzahnt sind. Hinzu kommen das Aqua Magis und das Stadtmarketing, die ebenfalls für ihre Zwecke in diesem Bereich tätig sind. Das alles kann dazu führen, dass Projekte und Ideen parallel oder konträr zueinander entwickelt werden.

Aus diesem Grunde hat sich eine aus den oben genannten Beteiligten zusammengesetzte Arbeitsgruppe „Tourismus“ neu gebildet. Diese Arbeitsgruppe trifft sich in regelmäßigen Abständen, um Ideen untereinander auszutauschen und Aufgaben untereinander zu verteilen. Ein erstes Ergebnis der Besprechungen ist, dass zur Stärkung und Weiterentwicklung des Tourismus in Plettenberg, ein nachhaltiges Tourismuskonzept von einem externen Tourismusbüro erarbeitet werden soll.

Das Tourismuskonzept soll die Zielrichtung vorgeben, wie sich Plettenberg im oben genannten Sinne weiterentwickeln kann, damit nicht planlos verschiedene Projekte ins Leben gerufen werden, die nicht aufeinander aufbauen. Ferner soll in diesem ganzheitlichen Tourismuskonzept aufgezeigt werden, wie das touristische Potenzial und die sich daraus ergebenden Synergien für die Steigerung der Freizeit- und Lebensqualität für Bürger und Gäste in Plettenberg bestmöglich genutzt und entwickelt werden können.

Bestandteil der Erstellung und der Umsetzung des Konzeptes ist die prozessorientierte Einbeziehung von Partnern aus Kultur, Wirtschaft, Verwaltung sowie regionaler Partner...

Genaue Angebote liegen derzeit nicht vor, es wird aber mit einer Auftragssumme von 15.000 bis 18.000 € gerechnet." (Auszug aus der Ratsvorlage 94/2017 zum Tourismuskonzept)

Hintergrund

https://vorhaben.buergerwissen.de/sites/default/files/Beschlussvorlage_94-2017.pdf
https://vorhaben.buergerwissen.de/sites/default/files/Beschlusstext_94-2017_-oeffentlich-_Rat_05.09.2017.pdf